Besonderheiten: 4. Etappe: Trubschachen / Escholzmatt – Marbach / Schangnau

A Auf dem Grat entlang der Kantonsgrenze

Grat entlang der Kantongrenze Zwischen Napf und Aussichtspunkt Turner führt der Grenzpfad immer wieder über schmale Gräte: An diversen Stellen wurde die Nagelfluh im Napfgebiet über die Jahrtausende sowohl von Westen wie auch von Osten her wegerodiert. Da die Nagelfluh teilweise sehr harte Gesteinseinschlüsse enthält, entstehen bei ihrer Verwitterung nicht flache Hänge, sondern teils senkrechte Felspartien. Deshalb fühlt man sich hier stellenweise schon fast wie auf einem Abschnitt der "Chinesischen Mauer".


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B Trub

Erlebnisweg Trub

Erlebnisweg TrubDer Erlebnisweg Trub beginnt auf dem Löwenplatz mitten im Dorf. Er beinhaltet eine kleine Ausstellung zum Film "Die Herbstzeitlosen". Daneben widmet er sich insbesondere der bewegten Zeit des Täufertums und der Frage warum Menschen auf Grund ihrer Glaubensüberzeugung bereit waren, ihre Familie, ihren Hof und sogar ihr Leben preiszugeben. Zwölf Posten geben drauf Antworten. Der Rundgang dauert etwa eine Stunde.
www.trub.ch Externer Link


Kirche und ehemaliges Kloster Trub

Kirche TrubDas ehemalige Benediktinerkloster mit der Kirche ist das älteste noch teilweise erhaltene Gebäude aus den Anfängen der Truber Geschichte. Das Kloster wurde in den 1120er-Jahren gegründet. Neben der geistlichen Absicht diente die Gründung dem Landesausbau, das heisst der Erschliessung, Rodung und Bewirtschaftung des bis dahin wohl erst dünn besiedelten Tals. 1528 wurde das Kloster im Zug der Reformation aufgehoben. Geblieben sind die guten Beziehungen zu den ehemaligen Weingütern in Cressier NE. Von dort wird noch heute "Truber Wein" ins obere Emmental geliefert.
www.kirchetrub.ch Externer Link


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C Langnau

Regionalmuseum Chüechlihus

Museum Langnau Das Regionalmuseum Chüechlihus ist eines der grössten und vielfältigsten Häuser mit heimatkundlicher Sammlung. Es umfasst 25 Räume mit Ausstellungen zu Geschichte, Alltag, Gewerbe und Handwerk des Emmentals und Napfgebiets sowie zu wichtigen Persönlichkeiten der Region. Die Sammlungen von Altlangnau-Keramik und Waldhüttenglas sowie eine jährlich wechselnde Sonderausstellung ergänzen das Angebot.
www.regionalmuseum-langnau.ch Externer Link


Cartoon-Weg an der Ilfis

Stockenten Auf einem rund einstündigen gemütlichen Spaziergang entlang der friedlich plätschernden Ilfis können Werke eines renommierten Cartoonisten besichtigt werden. Die jährlich wechselnde Openair-Ausstellung steht unter der künstlerischen Leitung des «Int. Cartoon Festivals Langnau», das alle drei Jahre stattfindet. Der gut ausgebaute, rollstuhlgängige Weg ist mehrheitlich von Bäumen beschattet und viele Ruhebänkli laden zum Verweilen ein.
www.langnau-ie.ch Externer Link


FLYER-Vermietstation und Herzschlaufe Napf

Herzroute Mit dem Velo genussvoll über die vielen Hügel rund um den Napf, von Langnau nach Entlebuch oder gar über Willisau gleich wieder nach Langnau? Die Flyer-Elektrobikes machen die Herzschlaufe Napf für normal Sportliche möglich. Die Herzschlaufe besteht aus drei perfekt ausgeschilderten Etappen mit gesamthaft 155km Länge, sage und schreibe 4200 Meter Höhendifferenz, gut machbar in drei Tagesetappen. Am Bahnhof Trubschachen können auch Flyer für Rundtouren z.B. auf den Rämisgummen gemietet werden.

www.langnau-ie.ch Externer Link, www.herzroute.ch , www.rent-a-bike.ch


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D Trubschachen

Schautöpferei und Heimatmuseum

Schautoepferei Die Stiftung Hasenlehn betreibt im Dorfkern von Trubschachen eine wunderschön restaurierte, historische, typisch emmentalische Siedlungsgruppe, bestehend aus Bauernhaus, Stöckli und Spycher. Das Bauernhaus beherbergt eine Schautöpferei und ein Töpfer-Café; Stöckli und Spycher bieten dem Besucher als Heimatmuseum einen Einblick in die häusliche, bäuerliche und gewerbliche Vergangenheit des Emmentals und des Napfgebiets.

www.stiftung-hasenlehn.ch


Das Kambly Erlebnis

Kambly-Bretzeli Seit drei Generationen steht Kambly für vollendete Schweizer Feingebäck-Tradition. Möchten Sie in die Welt von Kambly eintauchen und mehr über die Kambly-Geschichte und die Feingebäckkunst erfahren? Im Kambly Fabrikladen erwartet Sie ein Augen- und Gaumenschmaus, wo Sie nach Herzenslust über 100 Guetzlisorten probieren können. Der Eintritt ist gratis. "Selber Backen" gibt es für Gruppen, Familien und Vereine auf Voranmeldung.
www.kambly.com Externer Link


Holzbrücken im Emmental

Holzbruecke Das Emmental und der bernische Oberaargau sind eine Region der historischen Holzbrücken. Auf engem Raum gibt es hier auffallend viele dieser Bauwerke zu besichtigen. Von den weltweit ca. 1500 beschriebenen Holzbrücken befinden sich rund 220 in der Schweiz, davon 29 in den Regionen Emmental und Oberaargau. In Trubschachen sind drei Holzbrücken zu besichtigen, zwei Brücken aus dem 19. Jh. und ein morderner Holzsteg.
www.swiss-timber-bridges.ch Externer Link, www.emmental.ch Externer Link


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E St. Anna-Kapelle und Reformation

Kapelle St. Anna Bei der Glaubensspaltung im 16. Jahrhundert blieb Luzern beim alten Glauben, während Bern die neue Lehre einführte. In der Folge wurden in den neugläubigen Gebieten viele Bilder zerstört, was als "Bildersturm" bekannt wurde. Verschiedene Statuen und Kultgegenstände wurden vom Bernischen ins Luzernische in Sicherheit gebracht, wo sie heute noch erhalten sind. Dazu gehört die Skulptur Sankt Anna selbdritt in der Kapelle Schwendelberg an wunderschön erhöhter Lage zwischen Escholzmatt und Wiggen. helvetia-catholica.blogspot.ch Externer Link


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F Escholzmatt

Das alte Escholzmatt – Vom Bauernkrieg zum heute

Escholzmatt In Escholzmatt erinnert das Schybi-Denkmal an den Bauernkrieg: Im Jahr 1653 erhoben sich luzernische und bernische Untertanen gegen ihre städtischen Herrschaften. Sie entwickelten ihre eigenen zukunftsweisenden Vorstellungen, wie sie sich am Staat beteiligen wollten. Trotz ihrem Scheitern beeinflusste ihr Aufstand die weitere Entwicklung der Schweiz. Auf einem Dorfrundgang im historischen Teil von Escholzmatt lassen sich Bauwerke aus der Zeit zwischen dem Bauernkrieg und  heute entdecken.
www.escholzmatt-marbach.ch Externer Link, Christian Schybi im Wikipedia Externer Link


GEO-Pfad Escholzmatt

Tektonische EinheitenWie sind die Formen unserer heutigen Landschaften entstanden? Der GEO-Pfad Escholzmatt erklärt und illustriert mit vier Infotafeln, wann und warum sich die Landschaft gebildet und verändert hat. So lässt sich verstehen, wieso sich das Landschaftsbild hier am Übergang vom Napfgebiet zu den Voralpen markant verändert. Ausgangspunkt ist der Bahnhof Escholzmatt.

www.biosphaere.ch Externer Link


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G Trekkinghof Grossfeld Wiggen

Trekkinghof Grossfeld Der Trekkinghof Grossfeld liegt zwischen Wiggen und Marbach. Neben Übernachtungsmöglichkeiten und Ferien im alten Bauernhaus sowie Übernachtungen im Stroh können Trekkingtouren mit Lamas unternommen und Kamele bestaunt werden.



  www.trekkinghof-grossfeld.ch Externer Link


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H Rämisgumme

Kuhalpen – Ursprungsorte des Emmentalers

Raemisgumme Der Ursprung des Emmentaler Käses liegt in der Alpwirtschaft. Sogenannte "Küher", anfänglich waren es Alp-Pächter aus dem Greyerzerland, stellten dort seit der ersten Hälfte des 16. Jh. den Emmentaler noch in ganz kleinen Laiben her. Diese Lab-Hartkäsefabrikation löste die vielen Zufälligkeiten unterworfene Sauerkäsefabrikation ab. Nach dem Höhepunkt der Alpfabrikation im 18. Jh. verlagerte sich die Emmentaler-Produktion im 19. Jahrhundert in Talkäsereien. Auf der Alp Rämisgummen wird heute vor allem Alpkäse, aber auch Alpbutter, Alpmutschli und Ziger hergestellt. Eine sehr lange Alpkäse-Tradition hat auch die nahe "Geissholle" (Geisshalde, beim Bergrestaurant Erika)
www.eggiwil.ch Externer Link


Krokussfelder im April

KrokusseWas verbindet den Rämisgummen mit dem in Luftlinie 130 km entfernten Marchairuz-Pass im Waadtländer Jura? Die beiden weit entfernten Alpen gehörten bis 1798 zum grössten Stadtstaat nördlich der Alpen, zum Alten Bern. An beiden Orten blühen im April aber auch riesige Bestände von wilden Krokussen. Während auf dem Rämisgummen auffällig viele Blüten violett sind, dominieren auf dem Marchairuz, wie vielerorts, die weissen Blüten.
www.eggiwil.ch Externer Link


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I Hegeloch und Hüpfenboden

Das Hegeloch – einer der ältesten Tunnel der Schweiz

Hegeloch Das Hegeloch ist neben dem Urnerloch wohl einer der ersten Tunnels der Schweiz. Der Tunnel wurde 1839/40 durch die Bauern der Umgebung mit altem Bernpulver ausgesprengt.Sie haben damit eine wichtige Verbindung geschaffen, die heute noch Fahrzeuglenkern und Wanderern dient. Zum Beispiel kommt hier vorbei, wer von Langnau über die Howacht zum Rämmisgummen wandert.
www.eggiwil.ch Externer Link


Gotthelf-Emmentaler vom Hüpfenboden

Gotthelf-EmmentalerAuf dem Hüpfenboden wird der Emmentaler Käse noch wie zu Gotthelfzeiten hergestellt. Pro Laib Emmentaler werden 1200 Liter Rohmilch benötigt. Diese wird zweimal täglich von den umliegenden Bauern geliefert. Der Käser impft die Milch nicht mit standardisiertem Lab, sondern mit einer betriebseigenen Rohmischkultur (Fettsirtekultur) und mit Propionsäure-Bakterien. Auf dem Hüpfenboden werden weitere Spezialitäten wie der Hegenloch-Bergkäse fabriziert.
www.huepfenboden.ch Externer Link, www.emmentaler.ch Externer Link


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J Eggiwiler Hausweg

Eggiwiler Hausweg Die Gemeinde Eggiwil liegt im voralpinen Einzelhofsiedlungsgebiet und ist das typische Beispiel einer Streusiedlung. Dementsprechend ist das Dorf im Zentrum relativ klein. Die älteste und bedeutendste Bausubstanz findet sich im Haupttal der Emme. Diese Bauten stammen aus dem 18.Jh. bis 20.Jh., einzelne sogar aus dem 16. Jahrhundert. Die Formen entsprechen dem Barock bis hin zum Heimatstil. Der Eggiwiler Heimatweg macht nordwestlich von Eggiwil die Vielfalt der Bauweisen und ihre architektonische und konstruktive Qualität zugänglich.
www.eggiwil.ch (pdf) Externer Link


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K Holenfluh – Versammlungsort der Täufer

Holenfluh - Foto Kern Wer diese Besonderheit der Gemeinde Eggiwil besuchen will, muss mit einer sehr guten Wanderkarte ausgerüstet sein. Nur so verirrt sich nicht heillos, wer den direkten Wanderweg zwischen Eggiwil und Aussichtspunkt Pfyffer verlässt. Diese Unwegsamkeit soll allerdings den abgeschiedenen Ort unter der riesigen Nagelfluhwand zu Zeiten der Täuferverfolgung in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts zum sicheren Versammlungsort gemacht haben. Heute befindet sich hier ein kleiner Zweitwohnungssitz. Auch im Hinblick auf die teils leidvolle Geschichte der Täufer ist dem Ort mit Respekt zu begegnen.


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L Sahlenweidli, das Gotthelfhaus

Sahlenweidli Das berühmte Kleinbauernhaus aus der Sendung "Leben wie zu Gotthelfs Zeiten" von SF DRS wurde 1762 erbaut und 1873 umfassend renoviert. Es gehörte zur Mitte des 19. Jh. den beiden Töchtern von Jeremias Gotthelf, Henriette und Cécile Bitzius, ehe sie es 1858 verkauften. Das Haus war bis 1997 bewohnt. Im historischen Gebäude gibt es weder Strom noch sanitäre Einrichtungen, dafür Wasser vom Brunnen und Plumpsklo über der Jauchegrube. Das Haus kann tageweise gemietet werden.
dev.sahlenweidli.ch Externer Link


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M Alphornmacherei Bachmann

Alphornmacherei Bachmann Auf Anmeldung führt der "Stradivari der Alphornmacher" Hans-Rudolf Bachmann Gäste in die Kunst des Alphornbaus ein. Zusammen mit seinem Sohn Walter Bachmann betreibt er die älteste Alphornwerkstatt der Schweiz im oberen Emmental. Dieses traditionelle Handwerk wird von Generation zu Generation weitergegeben und nur noch von wenigen Könnern beherrscht. Der Besuch kann mit einem Apéro ergänzt werden.
www.eggiwil.ch Externer Link, www.alphornmacherei.ch Externer Link


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N Räbloch

Naturbrücke über die Räbloch-Schlucht

Raebloch-Schlucht Die schluchtartigen Partien des Räblochs sind nach heutigen Erkenntnissen unter dem Gletschereis entstanden. Im Gegensatz zum übrigen Emmental war das Räbloch auch in der letzten Eiszeit eisbedeckt. Der Emmegletscher reichte bis zum Nordende des Siehenplateaus. Während den Eiszeiten folgten Eisstrom und Wasser den vorhandenen Felsspalten und verbreiterten und vertieften sie. Über die Räblochschlucht führt eine Naturbrücke.
www.eggiwil.ch Externer Link


Das Steinmösli – das grösste Emmentaler Hochmoor

SteinmoesliDas zwischen Eggiwil und Schangnau liegende Hochmoor Steinmösli ist trotz langjährigen Torfabbaus das bedeutendste Hochmoor des Emmentals. Es weist eine reichhaltige Flora und Fauna auf. Die Geschichte des Steinmöslis beginnt vor 8-10‘000 Jahren. Nach dem Rückzug des Emmegletschers bildete sich auf dem leicht geneigten Hügelrücken neben dem Räbloch (Emmeschlucht) schrittweise ein Hochmoor mit einer Torfschicht von bis zu 8 m.
www.pronatura-be.ch Externer Link


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O Schangnau

Eine Kirche vier Wegstunden von Trub

Kirche Schangnau Kirchlich gehörte Schangnau in alten Zeiten zum Kloster Trub. Doch es war für die Schangnauer sehr beschwerlich, sich an Sonntagen und Feiertagen in einem vierstündigen Marsch nach Trub zur Messe und Predigt zu begeben oder die Kinder zur Taufe bis ins Napfgebiet zu tragen. Nach der Reformation erhielt Schangnau 1530 eine eigene einfache Kirche. Der Innenraum weist Malereien auf und das Dach ist mit ca. 60'000 handwerklich gefertigten Holzschindeln gedeckt.
www.schangnau.ch Externer Link


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P Wachthubel und Brünig-Napf-Reuss-Linie

Wachthubel Der Wachthubel, höchster Hügel des Emmentals (1414 m.ü.M), markiert eine Art kultureller "Eckpunkt". Grossräumlich gesehen ändert hier die sogenannte "Brünig-Napf-Reuss-Linie" ihre Richtung von Ost-West nach Nord-Süd. Bis in urgeschichtliche Zeiten zurück lässt sich immer wieder feststellen, dass an der Linie Brünig-Napfgebiet-St. Urban-Unterlauf Reuss-Aare verschiedene Kulturräume aneinander grenzen. Aus volkskundlicher Sicht scheint sich die Schweiz in diesem Grenzraum viel deutlicher in einen Ost- und Westteil zu scheiden, als entlang der Sprachgrenze Deutsch-Französisch. Konkret wirkt sich das bis heute beispielsweise am Gebrauch unterschiedlicher Jasskarten, in Dialektunterschieden oder in Bezug auf die Viehrassen aus: Im Kanton Bern dominiert das Fleckvieh und in der Zentralschweiz das Braunvieh. Die vermehrt auftauchenden Pokerkarten, neue Anglizismen oder etwa Wasserbüffel beidseits der Kantonsgrenze zeigen, dass auch Kulturgrenzen relativ sind. Trotzdem haben sie beispielsweise im Bereich des Medienkonsums bis heute grosse Auswirkungen.
www.eggiwil.ch Externer Link, Die Brünig-Napf-Reuss-Linie im Wikipedia Externer Link


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Q Marbach

Historischer Dorfkern und Sakrallandschaft

Grotte Marbach Marbach gilt als die am besten erhaltene Dorfsiedlung des Entlebuchs. An ihrem Anfang steht die vielleicht schon im 12. Jahrhundert erbaute erste Kapelle, die 1524 zur Pfarrkirche erhoben wurde. Zuvor war das Gebiet unter der Obhut des ehemaligen Klosters Trub. Am 6. Mai 1808 legte ein am Dorfplatz ausgebrochenes Feuer das Dorf in Schutt und Asche. Nicht davon tangiert wurde die Kirche. Sie bereichert den unterdessen national geschützten Dorfkern von Marbach. Im Weiler Schärlig steht zudem eine Bruderklausenkapelle und östlich des Dorfs befindet sich am Steiglenbach eine Lourdes-Grotte.
www.marbach-lu.ch Externer Link


Die Bergkäserei mit dem Büffelmozarella

Kaeserei MarbachSeit 1996 werden in Schangnau BE und seit 2009 in Marbach LU Wasserbüffel gehalten. Unterdessen wird auch die Büffel- und Kuhmilch aus beiden Dörfern in der modernen Bergkäserei im Dorf Marbach zu Spezialitäten verarbeitet. Innovation, Tradition, umweltfreundliche Produktion und Erhalt der schönen Talschaft werden gross geschrieben. Eine zu normalen Öffnungszeiten frei zugängliche Besuchergalerie gibt in der neuen Käserei Einblick in die Welt der Käseherstellung.
www.kaeserei-marbach.ch Externer Link, www.wasserbueffel-schangnau.ch externer Link


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R Marbachegg: Mühelos in die Höhe schweben

Marbachegg Im Winter Skifahren und Langlaufen, im Sommer Wandern, Biken, Gleitschirmfliegen, oder mit den Marbachegg-Carts die Hänge runter sausen - die mit der Gondelbahn erschlossene Marbachegg bietet nebst der schönen Aussicht allerhand Aktivitäten. Ein sicher unvergessliches Erlebnis ist der Tandem-Gleitschirmflug. Das Berggasthaus Marbachegg bietet zuvor oder anschliessend schöne und gemütliche Stunden.
www.marbachegg.ch Externer Link


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S Hohgant – Die Krone des Emmentals

Hohgant Der Hohgant prägt das Landschaftsbild im oberen Emmental. Sein geologischer Aufbau ist sehr vielfältig: Subalpine Molasse, Flysch, Kieselkalke, Schrattenkalke und Hohgantsandsteine wurden durch die Alpenfaltung relativ spät aufgetürmt. Aus westlicher und nördlicher Richtung sind die Felsbänder oder die darauf entstandenen Vegetations- und Nutzungsformen gut sichtbar.
Hohgant im Wikipedia Externer Link


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T Kemmeriboden

Kemmeriboden-Meringues

Meringues Wo die Emme noch jung und ungezähmt ist, zwischen Hohgant und Schrattenfluh, liegt das Hotel Kemmeriboden-Bad. Die berühmten Kemmeriboden-Meringues locken an diesen Ort mit erfrischenden Bademöglichkeiten im Sommer, Iglu-Erlebnis im Winter und in jeder Hinsicht aussergewöhnlichen Angeboten rund ums Jahr. Wer die guten Erinnerungen an den Ort daheim weitergeniessen möchte, kann im Kemmeriboden-Bad auch regionale Produkte einkaufen.
www.kemmeriboden.ch Externer Link


Holz, ein erneuerbarer Rohstoff

Rohstoff HolzHolz aus den ausgedehnten Wäldern vom Quellgebiet der Emme bis zum Napfgebiet ist ein wertvoller, erneuerbarer Rohrstoff. Seine Verwendung und Verarbeitung hat Tradition und Zukunft. Mengenmässig fällt heute vor allem der Bedarf von Sägereien, Zimmereien, Schreinereien und der modernen Holztechnologie ins Gewicht, aber auch Hersteller von Holzspielzeugen und Musikinstrumenten setzen nach wie vor auf Holz. Wenige Schritte östlich vom Kemmeriboden-Bad finden sich Infotafeln zum wertvollen Rohstoff Holz.


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