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Wald |
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Wald soweit das Auge
reicht bietet sich vom Napfgipfel dar. Das heutige Wechselspiel
von Wald, Weiden und Bauernhäusern ist das Resultat einer rund
1000jährigen Auseinandersetzung des Menschen mit der Natur.
Lange Zeit unter starkem Siedlungsdruck, ist der Wald heute im
Napfgebiet wieder im Vormarsch. Angesichts der ungewissen
Aussichten der Land- und Forstwirtschaft ist auch seine Zukunft
offen. |
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Gewitter |
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An schwülen Gewittertagen sind die Gewitter
rund um den Napf häufiger und beginnen oft früher als in anderen
Regionen. Dies liegt an mehreren Faktoren, vor allem aber an der
exponierten Lage des Napfberglandes, das für die Winde aus
Westsüdwesten ein Hindernis bildet. Die sommerlichen Unwetter im
Napfbergland sind nicht selten äusserst heftig und haben grosse
Schäden zur Folge. |
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Die Moorlandschaften des Entlebuchs |
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In keiner anderen Region
der Schweiz sind so viele und grossflächige Moore in zusammenhängenden
Moorlandschaften erhalten geblieben wie im Entlebuch. Sie
umfassen rund einen Viertel der Fläche des Entlebuchs. Moore
entstehen in vernässten Mulden oder auf wasserundurchlässigen
Böden. Wenn sich die Moorschicht
aus dem mineralischen Grundwasser abhebt, entstehen die
besonders kargen Hochmoore. |
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Unesco-Biosphäre Entlebuch |
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Der Regionalplanungsverband Entlebuch verfolgte bereits 1998 das Ziel, im Entlebuch ein Biosphärenreservat zu errichten. Auf der Grundlage der natürlichen und landschaftlichen Besonderheiten des Entlebuchs wird seither eine dauerhafte wirtschaftliche Entwicklung angestrebt. Die Biosphäre Entlebuch ist seit 2001 von der UNESCO und seit 2008 als Regionaler Naturpark anerkannt. |
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Grenzen und Pfade im Tierreich (keine Tafel) |
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Wildtiere kennen genau wie wir
Menschen Grenzen und Pfade. Sie beanspruchen einen Teil des
Lebensraums zur Sicherung ihres Überlebens und sichern ihn
durch optische Signale oder Duftmarken. Auch beim Wandern auf
dem Grenzpfad entdecken aufmerksame Augen oft benutzte Wechsel
von Wildtieren. Durch richtiges Verhalten können Wanderer dazu
beitragen, die Wildtiere im Napfgebiet nicht zu stören. |
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Natur
und Umwelt Teil 1
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